Magnetische Gitternetze im Zusammenhang mit Menschen, Tieren, Insekten und Pflanzen

Magnetische Gitternetze im Zusammenhang mit Menschen, Tieren, Insekten und Pflanzen:

Nicht nur wir Menschen sondern auch Tiere, Insekten und Pflanzen reagieren sehr sensibel auf Magnetgitterlinien, Wasseradern etc.
Katzen sind z.B. Strahlensucher und halten sich im Gegensatz zu Hunden gerne auf Störfelder auf.
Schafe z.B. fressen das Gras nur zwischen den Gitterlinien…darauf hatte man früher geachtet und die Mauern der Gebäude auf die Gitterlinien gebaut, damit der Wohnbereich strahlenfrei bleibt.

Ameisen und Bienen z.B. suchen für Ihre Bauten Strahlenfelder, um die anregenden Energien zu nutzen. Die perfekte Bauweise der unterirdischen Höhlenstruktur der Ameisen, die aus synchronischen – zylindrischen Strukturen besteht, hat die Eigenschaft, negative Energie zu neutralisieren.
Genauso können auch die sechseckigen Formen (Hexagon) der Bienenwaben, negative Strahlungen neutralisieren.
Es ist wirklich bemerkenswert, wie Formen, Proportionen und Materialien negative Strahlungen neutralisieren können.

Im alten Indien hat man in Palästen selbst die Stallungen der Tiere zwischen den Magnetgitterlinien (neutralen Zonen) errichtet,
damit z.B. die Pferde und Elefanten kräftig und gesund bleiben.

In der Natur findet man oft verknorpelte, verdrehte oder schräg nach oben wachsende Bäume – in diesem Fall wachsen sie meistens auf oder neben Wasseradern.

Mit der Lecher-Antenne ist es möglich den genauen Verlauf und die Breite der Wasseradern zu lokalisieren.

Strahlenflüchter und Strahlensucher:

Menschen sind prinzipiell Strahlenflüchter

Tiere die Strahlen meiden:
Hunde, Pferde, Rinder, Füchse, Schafe, Ziegen, Rehe, Mäuse,
Enten,Vögel…Tiere und Insekten die Strahlen bevorzugen:
Katzen, Eulen, Schlangen, Maulwürfe, Schildkröten, Bienen,
Ameisen, Mücken…

 


Auch bei Pflanzen gibt es Strahlen-Meider und Strahlen-Bevorzuger:

Pflanzen die Strahlen meiden:

Buche, Kiefer, Birke, Apfelbaum, Kirschbaum, Zwetschge, Marille, Birnbaum, Nussbaum, Linde, Tanne, Kakteen, Flieder, Veilchen, Brombeere, Weißdorn, Sonnenblume, Nelke, Geranie, Weinstock, Rose…

Pflanzen die Strahlen bevorzugen:

Kastanie, Lärche, Fichte, Weide, Eiche, Aprikosen-, Pfirsich- und Pflaumenbaum, Pappel, Ahorn, Mistel, Efeu, Haselnuss, Holunder, Wacholder, Sanddorn, Weihrauch, Zypresse, Meisterwurz, Eisenkraut, Fingerhut, Bockshornklee, Distel, Brennnessel, Spargel…

Magnetsinn bei Tieren – Der innerer Kompass zur Orientierung:

Hunde verfügen über einen einmaligen Geruchssinn und ein ausgezeichnetes Gehör. Aber sie besitzen darüber hinaus noch eine besondere Fähigkeit,
wie zoologische Verhaltensforscher der Universität Duisburg/Essen herausgefunden haben. Sie können sich auch an dem unsichtbaren Magnetfeld der Erde orientieren und über viele Kilometer hinweg den Weg zurück nach Hause finden, ohne sich allein auf ihren Spürsinn verlassen zu müssen. Nicht nur Hunde, sondern auch Füchse, Rinder, Elefanten, Vögel… orientieren sich am Magnetfeld.

Die Tiere nutzen das Magnetfeld etwa so, wie Menschen eine Wanderkarte benutzen und sich diese von Nord nach Süd vor die Augen halten. Tiere haben tatsächlich einen inneren Kompass.